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Mistress AlexaDomina · München

Erzählung · Stuttgart

Domina Stuttgart: eine Erzählung vom Schlossplatz

Wer „Domina Stuttgart“ sucht, findet hier zweierlei: eine frei erfundene Erzählung über Sklavenerziehung, die unter der Jubiläumssäule beginnt, und alles, was du brauchst, um von Stuttgart aus zu mir zu kommen. Meine Sessions finden in München im Studio 60 statt oder per Video; in Stuttgart selbst empfange ich nicht.

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Domina Stuttgart: Sessions bei mir in München

Wer in Stuttgart nach einer Domina sucht und bei mir landet, steht am Ende nicht vor einer Tür am Neckar, sondern am Bahnsteig: Ich empfange ausschließlich in München, im Studio 60. Gerade darin kann der Reiz liegen. Zwischen Session und Alltag liegen rund zwei Zugstunden, das Büro, der Bekanntenkreis und das eigene Viertel bleiben zurück.

So kommst du von Stuttgart aus zu einem Termin:

  • Unter Termin wählen legst du die Art fest – eine Stunde, Intensiv mit drei Stunden oder Remote mit 45 Minuten –, dazu Tag und Uhrzeit.
  • Ein Klick öffnet WhatsApp oder Telegram mit einer fertigen Nachricht samt Preis und Referenz. Verbindlich wird der Termin erst, wenn ich ihn persönlich bestätige.
  • Eine Anzahlung von 50 € sichert ihn und wird angerechnet. Das Zimmer im Studio 60 buchst und bezahlst du selbst direkt beim Studio, die Bestätigung schickst du mir als Screenshot.

Mein Honorar beträgt 250 € je Stunde, für Stunden mit Beginn ab 20 Uhr 300 €, zzgl. Raummiete Studio 60; die Einzelheiten stehen unter Preise. Wer Stuttgart nicht verlassen kann oder will, erreicht mich in der Remote-Session: 45 Minuten per Video, weltweit, ab 180 €. Ich spreche und schreibe Deutsch und Englisch.

Die Erzählung weiter unten kreist um Sklavenerziehung: Haltung, Protokoll, Anrede. Wer eine andere Stadt als Ausgangspunkt bevorzugt, liest die Geschichten zu Saarbrücken und Zürich.

Stuttgart bei Nacht: Theo, Hans im Glück und das Maitreffen

Stuttgart feiert in Etagen. Tagsüber gehört die Königstraße den Einkaufstüten, nachts verlagert sich das Gewicht auf die Theodor-Heuss-Straße, die hier alle nur „Theo“ nennen: Bar an Bar, Club an Club, an Sommerwochenenden voll bis in den frühen Morgen. Gemütlicher geht es im Hans-im-Glück-Viertel rund um den gleichnamigen Brunnen zu, mit alten Kneipen, kleinen Bars und Cafés in engen Gassen. Wer gute Drinks dem Lärm vorzieht, klingelt in der Gymnasiumstraße beim Jigger & Spoon und fährt mit dem Aufzug hinunter in den ehemaligen Tresorraum einer Bank. Jazz hört man im BIX im Gustav-Siegle-Haus.

Für elektronische Nächte steht seit 1996 das Climax Institutes in der Calwer Straße, ein Club für House und Techno, der im Oktober 2026 sein dreißigjähriges Bestehen feiert. Eine feste Größe der queeren Leder- und Fetischszene ist das Maitreffen des LC Stuttgart: Ende April, Anfang Mai mehrere Tage mit Partys, Bar- und Stadtrundgängen und geselligen Abenden; 2025 fand es zum vierzigsten Mal statt, mit mehr als zwanzig Veranstaltungen.

Auch professionelle Dominas und Studios gibt es in Stuttgart und im Umland. Sie treten meist zurückhaltend auf und sind eher über ihre eigenen Seiten zu finden als über Schaufenster; Namen nenne ich hier bewusst nicht. Wer ausdrücklich ein Domina-Studio in Stuttgart sucht, ist dort richtig. Wer zwischen Alltag und Session bewusst Abstand legen will, fährt nach München.

Die Säule, auf der siebzehn Jahre niemand stand

Diese Erzählung ist frei erfunden. Die Figuren und ihre Begegnung sind ausgedacht, die Orte gibt es wirklich.

Ich hatte in Stuttgart nichts zu erledigen, und gerade das gefiel mir an diesem Oktobertag. Am Vormittag war ich durch das Hegel-Haus in der Eberhardstraße gegangen, durch die Räume, in denen 1770 ein Junge zur Welt kam, der später behaupten sollte, man finde sich selbst nur im Blick eines anderen. Danach ließ ich mich die wenigen Minuten hinübertreiben zum Schlossplatz, wo man in dieser Stadt ohnehin immer ankommt.

Ich setzte mich auf die Stufen vor der Kolonnade des Königsbaus. Vierunddreißig Säulen auf hundertfünfunddreißig Metern, ein Bau, der dem Neuen Schloss gegenüber Haltung bewahren sollte, im Krieg schwer getroffen, Ende der Fünfzigerjahre wieder aufgerichtet. Vor mir lagen die Rasenflächen zwischen den Wegen, die Springbrunnen, der eiserne Musikpavillon von 1871. Und in der Mitte die Jubiläumssäule: gut dreißig Meter Granit und Bronze, obenauf die geflügelte Concordia.

Der Mann fiel mir auf, weil er nicht hinaufsah. Alle sehen hinauf. Er stand am Sockel, las die Widmung, ging einmal um die Säule herum und dann ein zweites Mal, in genau demselben Schritt, als nähme er ein Bauteil ab. Danach setzte er sich zwei Säulen neben mich, klappte ein Notizbuch auf und zeichnete den Sockel. Mit Maßketten.

„Siebzehn Jahre lang stand dort oben niemand“, sagte ich.

Er sah auf, nicht erschrocken, eher wie jemand, dessen Rechnung unerwartet einen Rest ergibt. „1846 war die Säule fertig, Concordia kam erst 1863“, sagte er. „Eigentlich sollte der König selbst dort oben stehen. Er hat abgelehnt. Die Stände haben ihm die Säule zum Regierungsjubiläum gewidmet; gesetzt hat er sie sich nicht.“

„Bescheidenheit?“

„Oder Berechnung.“ Er tippte mit dem Stift auf die Zeichnung, auf die Zeile Dem treuesten Freunde seines Volkes. „Das hat er nicht selbst geschrieben. Darin liegt der Trick. Ein Denkmal, das man sich selbst setzt, ist nichts wert. Eines, das einem gesetzt wird …“

„… ist Anerkennung“, sagte ich. „Hegel. Er ist ein paar Straßen weiter geboren.“

Er hieß K., Entwicklungsingenieur für Antriebe, seit neunzehn Jahren im selben Haus. Sein Beruf, sagte er, bestehe im Kern aus einem Wort: Freigabe. Nichts verlasse seine Abteilung, bevor er es unterschrieben habe. Wir tranken Kaffee, ein paar Schritte vom Platz entfernt, und als er fragte, was ich mache, sagte ich es ihm in einem Satz. Er nickte langsam, als prüfe er eine Toleranz.

„An den Ecken des Sockels stehen vier Frauen“, sagte er dann. „Gewerbe und Handel, Landbau, Wehrstand, Kunst und Wissenschaft. Ich wäre Gewerbe.“

„Du wärst der Sockel“, sagte ich. „Alles ruht auf dir, und niemand sieht hin.“

Er lachte nicht. Er fragte nach einer Spezifikation. Ich nannte ihm meinen Namen, mehr nicht; finden würde er mich. Er solle mir schreiben, sagte ich, falls der Gedanke nach einer Woche noch nicht abgenutzt sei. Und ich lese keine Lastenhefte.

Dreiundzwanzig Punkte und eine Antwort

Er meldete sich nach neun Tagen, nicht nach sieben, und ich rechnete es ihm an. Die Anfrage kam auf dem Weg, den ich für alle vorsehe: Er wählte im Kalender einen Samstag und das Intensiv-Format, drei Stunden ab 14 Uhr, und schickte mir hinterher ein Dokument. Dreiundzwanzig nummerierte Punkte: gewünschte Anrede, Positionen mit Skizzen, Dauer jeder Übung, ein Abschnitt mit der Überschrift „Risiken und Gegenmaßnahmen“.

Ich schickte es zurück, mit nur einer Zeile darunter: „Punkt 24: Du schreibst mir keine Lastenhefte mehr. Ich frage, du antwortest.“

Dann fragte ich. Nach seinem Körper: Das rechte Knie trage eine alte Meniskusgeschichte und vertrage langes Knien schlecht; Kreislauf unauffällig, keine Medikamente, keine Allergien. Nach seinen Grenzen: keine sichtbaren Spuren an Händen, Unterarmen und im Gesicht, weil er montags vor Gremien spricht; Worte dürften hart sein, nur dumm wolle er nicht genannt werden. Ich antwortete, dumm würde ich ihn nie nennen, höchstens ungeduldig, und das wiege schwerer. Nach Folgen für Fehler: Der Rohrstock sei ihm recht. Wir einigten uns auf höchstens drei Hiebe je Fehler, nur auf das Gesäß, laut gezählt.

Das Safeword wählte er selbst: „Fernsehturm“. Ein Wort von zu Hause, das er in meinem Raum niemals zufällig aussprechen würde. Dazu vereinbarten wir ein Zeichen für die Momente, in denen ihm das Sprechen verboten sein würde: zweimal kurz hintereinander mit den Fingern schnippen, kniend wie stehend. Beides, schrieb ich, gelte ohne Ausnahme und ohne Rückfrage, und wer es benutzt, hat nichts falsch gemacht. Zwischendurch würde ich nach seiner Farbe fragen: Grün heißt weiter, Gelb heißt langsamer, Rot heißt Halt, so wie das Safeword.

Dann das Protokoll, damit er es kenne, nicht damit er es übe. Er würde mich siezen und mit „Herrin“ ansprechen, ich würde ihn duzen. Er spräche nur, wenn ich ihn fragte, und dann in ganzen Sätzen. Zwei Haltungen: die Grundstellung, kniend und aufrecht, die Hände mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln, der Blick einen Meter vor sich auf dem Boden; und die Wartestellung, stehend, Füße geschlossen, Hände hinter dem Rücken verschränkt, das Kinn waagerecht. „Üb sie nicht“, schrieb ich. „Ich will sehen, wie du sie lernst.“

Er buchte das Zimmer im Studio 60, schickte den Screenshot, leistete die Anzahlung. Er antwortete auf jede Frage, nur auf diesen letzten Satz nicht. Ich hätte es bemerken sollen; ich bemerkte es, und ich ließ es stehen.

Grundstellung, zu perfekt

Er stand um zwei Minuten vor zwei in München vor der Tür, nüchtern, sorgfältig rasiert, mit einem Zug aus Stuttgart gekommen, der ihm eine Stunde Reserve gelassen hatte. Und er hatte geübt. Ich sah es in dem Moment, in dem ich „Grundstellung“ sagte: Er ging in einer fließenden Bewegung auf die Knie, die Handflächen landeten exakt, der Blick traf den Boden auf den Meter genau. Eine Haltung wie vom Prüfstand.

„Du hast geübt.“

„Ja, Herrin.“

„Vor dem Spiegel?“

Eine Pause, gerade lang genug, um sie zu bemerken. „Ja, Herrin.“

„Ich hatte es dir untersagt. Das ist der erste Fehler. Steh auf. Hände an die Wand.“

Ich ließ ihn die drei Hiebe zählen, wie wir es vereinbart hatten, nur auf das Gesäß, und er zählte sie sauber, mit einem Dank nach jedem. Dann begann die eigentliche Arbeit: das Verlernen. Ich wechselte die Haltungen ohne Rhythmus, einmal nach zehn Sekunden, einmal nach vier Minuten, einmal zweimal hintereinander dieselbe, damit er nichts vorwegnehmen konnte. Ein Ingenieur sucht das Muster; ich gab ihm keines. Die Phasen auf den Knien hielt ich kurz, und beim zweiten Mal schob ich ihm ein Kissen unter das rechte Knie. Er wollte widersprechen, ich sah es an seinen Schultern.

„Über dein Knie entscheidest heute nicht du“, sagte ich. „Farbe?“

„Grün, Herrin.“

Dann holte ich die Manschette. Schwarzes Leder, eine Schnalle, innen weich gefüttert. Ich legte sie um sein linkes Handgelenk und zog sie zu, bis noch zwei meiner Finger darunter passten, und sah auf seine Fingerspitzen, bis ich sicher war, dass die Farbe blieb. Am Ring der Manschette befestigte ich einen kurzen Lederriemen, das andere Ende behielt ich in der Hand. Keine Fesselung im eigentlichen Sinn. Ein Abstand, den ich bestimmte.

Wartestellung. Ich setzte mich neben ihn und las. Ich sagte nichts, und ich sagte lange nichts. Im Raum gab es keine Uhr, sein Telefon lag ausgeschaltet in der Tasche. Ich hörte, wie sein Atem sich veränderte, als die Zeit aufhörte, eine Größe zu sein, mit der er rechnen konnte. Irgendwann begann ein Muskel in seinem Oberschenkel zu zittern, dann fing er sich wieder.

„Herrin, wie lange …“

Ich legte das Buch weg. Ich stand auf, öffnete die Schnalle, nahm ihm die Manschette ab, ohne ein Wort, und legte sie einen Meter vor ihn auf den Boden, genau dorthin, wohin sein Blick in der Grundstellung fallen würde. Dann setzte ich mich wieder.

Keine Strafe an diesem Nachmittag wog schwerer, und sie berührte ihn nicht einmal.

Er stand ohne die Manschette da, und ich sah, wie er rechnete und zu keinem Ergebnis kam. Dann tat er das Richtige, langsam und, wie ich glaube, ohne es zu wissen: Er ging in die Grundstellung, ohne Befehl, aber nach Protokoll, und wartete, bis ich ihn ansprach. Ich ließ ihn warten. Dann sagte ich: „Sprich.“

„Herrin, ich bitte darum, sie wieder tragen zu dürfen.“

Ich legte sie ihm wieder an, zwei Finger Spiel, der Blick auf die Fingerspitzen. „Vorhin hast du sie getragen, weil ich sie dir angelegt habe“, sagte ich. „Jetzt trägst du sie, weil du darum gebeten hast. Diesen Unterschied kann man vor keinem Spiegel üben.“

Seine Schultern sanken einen Zentimeter. Zum ersten Mal an diesem Tag war seine Haltung nicht perfekt. Sie war richtig.

Was Hegel dem Knecht zutraute

Hegel erzählt in der Phänomenologie des Geistes eine Geschichte, die kürzer ist als ihr Ruf. Zwei Selbstbewusstseine treffen aufeinander, jedes will vom anderen anerkannt werden, keines will nachgeben, und so wird ein Kampf daraus. Am Ende steht der eine als Herr da; der andere hat sein Leben der Anerkennung vorgezogen, sich gefügt und dient. Der Satz, auf dem alles ruht, sagt vom Selbstbewusstsein, es sei „nur als ein Anerkanntes“. Niemand genügt sich selbst.

Das Paradox, das Hegel daraus entwickelt, kannte K. aus seinem Beruf, ohne es benennen zu können. Der Herr erhält seine Anerkennung von jemandem, den er selbst nicht anerkennt, und so ist sie wenig wert. Der Knecht dagegen arbeitet, und über diese Arbeit schreibt Hegel einen Satz, den ich jedem vorlesen könnte, der in der Wartestellung zittert: „Die Arbeit hingegen ist gehemmte Begierde, aufgehaltenes Verschwinden, oder sie bildet.“ Wer sein Wollen aufhält, statt es sofort zu verbrauchen, formt etwas, und am Ende formt er sich selbst.

Genau das war geschehen, als er vor der Manschette kniete. Er hatte gewollt, sofort, wie er immer will, wenn ein Ergebnis aussteht. Und er hatte das Wollen angehalten und in eine Form gegossen: Haltung, Warten, Anrede, Bitte. Eine solche Unterwerfung macht niemanden kleiner. Sie ist die Arbeit, durch die er sich an diesem Nachmittag zum ersten Mal von außen gesehen hat.

Und ich? Meine Macht in diesem Raum ist echt, aber ich habe sie mir nicht selbst gemacht. Sie steht auf einem Sockel, den er mir errichtet, so wie die Stände ihrem König die Säule. Eine Herrin, die ihren Sklaven nicht sieht, gleicht einer Säule ohne Figur: hoch, teuer, leer. Deshalb muss ich ihn anerkennen, nicht als Gleichen, aber als den, der mir etwas gibt, das ich mir nicht nehmen kann.

Später, beim Wasser, fragte er, wie viele Männer vor ihm hier gekniet hätten. Ich sagte, ich zählte nicht die, die blieben; ich erinnerte mich an die, denen ich nach dem ersten Gespräch abgesagt hatte. Er schwieg eine Weile, dann verstand er, dass er nicht nach einer Zahl gefragt hatte, sondern nach einem Rang, und dass er ihn schon besaß, weil er hier sein durfte.

Und noch etwas sagte er, leiser. Sein ganzes Berufsleben bestehe aus Unterschriften unter Dinge, die andere gebaut haben. Heute habe ihm niemand etwas zur Freigabe vorgelegt, nicht einmal die Last auf seinem eigenen Knie. Das Maß habe ein anderer verantwortet, und er habe nicht gewusst, wie leicht sich das anfühlt. Er sagte es wie jemand, der einen Messfehler eingesteht. Freiheit ist bei Hegel nicht Willkür, nicht das Tun dessen, was einem gerade einfällt. Für mich, dachte ich, beginnt sie dort, wo einer eine Form hält, die er gewählt hat, auch wenn niemand zusieht.

Concordia hält den Kranz hin

Zum Schluss nahm ich ihm die Manschette ab, strich mit dem Daumen über das Handgelenk, bis die Druckstelle verblasste, und ließ ihn neben meinem Stuhl auf einem Kissen sitzen, ein Glas Wasser in der Hand, so lange, bis seine Sätze wieder Subjekt und Prädikat hatten. Wir sprachen über das Knie, das gehalten hatte, und über den Spiegel, vor dem er geübt hatte. Er lachte zum ersten Mal über sich selbst, kurz und überrascht.

Ich gab ihm eine Aufgabe mit nach Stuttgart. Jeden Morgen, bevor er die erste Besprechung des Tages betritt, zwei Minuten Grundstellung, ohne Spiegel, auf einem Kissen, das er sich dafür kaufen würde. Jeden Sonntag ein Bericht im Safe Room, drei Sätze, nicht mehr. In vier Wochen die nächste Lektion, dazwischen vielleicht eine Remote-Session per Video, wenn ich es für nötig hielte. Die Manschette blieb bei mir. Er fragte nicht danach, und genau darin lag seine Antwort.

Am Abend schrieb er mir. Er sei vom Hauptbahnhof nicht nach Hause gefahren, sondern die Königstraße hinunter zum Schlossplatz gegangen, während die Läden schlossen. Er habe vor der Säule gestanden und diesmal nicht den Sockel gelesen, sondern hinaufgesehen. Concordia halte in der Linken einen Palmwedel und den Lorbeerkranz in der ausgestreckten Rechten, schrieb er, und erst jetzt verstehe er die Geste: Sie setzt ihn niemandem auf. Sie hält ihn hin. Man muss darunter treten, und vorher muss man etwas getan haben.

Ich antwortete nicht. Anerkennung, das hatte er an diesem Tag gelernt, kommt nicht auf Bestellung. Sie kommt, wenn sie verdient ist, und dann kommt sie von oben, aus dreißig Metern Höhe, so ruhig wie eine Göttin, die man in den vergangenen Jahren mehr als einmal herunterholen, ausbessern und wieder hinaufheben musste. Auch sie hat warten müssen, bis sie wieder dort stehen durfte.

Zwei Stimmen aus dem Gästebuch

K. ist erfunden. Die beiden folgenden Einträge sind es nicht: Sie stehen so in meinem Gästebuch, geschrieben von echten Gästen, die mit den Figuren dieser Erzählung nichts zu tun haben. Ich zitiere sie, weil sie aus eigener Erfahrung von dem sprechen, worum die Geschichte kreist – von Rang und vom Verzicht auf Entscheidungen.

„Ich habe meine Nummer von der Mistress. Sie zählt nicht meine Sessions. Sie zählt die Männer, die sie aufgegeben hat. Ich war die 47., die durfte. Das schreibe ich heute mit Stolz.“ — Sklave 47, Gästebuch

„Ich treffe jeden Tag Entscheidungen, an denen Existenzen hängen. Seit ich mich monatlich für drei Stunden in eine Position bringe, in der ich nichts entscheiden darf, treffe ich diese Entscheidungen klarer. Das klingt paradox. Es ist es nicht. Mistress Alexa hat mir einen Modus gegeben, in dem mein Kopf sich selbst neu sortiert.“ — Robert, CEO, 49, Gästebuch

Sklavenerziehung in Wirklichkeit: was aus der Geschichte gilt

Die Erzählung verdichtet auf einen Nachmittag, was in einer echten Erziehung oft Wochen braucht. Wirklich ist der Rahmen. Bevor ich eine Haltung korrigiere, sprechen wir über Erfahrung, Grenzen und deinen Körper: Knie, Rücken, Kreislauf, Medikamente und Allergien gehören in dieses Gespräch und am besten schon vorher in dein Profil im Safe Room. Die Einverständnis- und Gesundheitserklärung bestätigst du vor jeder Anfrage.

Das Safeword legen wir vorher fest. Es beendet jede Handlung sofort, auch mitten in einem Protokoll, das dir eigentlich das Sprechen verbietet; für Haltungen, in denen du schweigst, vereinbaren wir zusätzlich ein Handzeichen. Zwischendurch frage ich nach, wo du stehst, und ich erwarte eine ehrliche Antwort, keine tapfere.

Was im Honorar enthalten ist: Haltungen, Anrede und Protokoll, Fixierungen mit Manschette, Seil oder Gurt, die Rohrstockerziehung, Demütigung und Benutzungsspiele. Militär-Drill setzt mindestens 120 Minuten voraus, Versklavung über die Session hinaus mindestens 180 Minuten, jeweils zzgl. Raummiete Studio 60. Kein Geschlechts-, kein Oralverkehr.

Den ganzen Weg von der ersten Lektion bis zu Regeln, die über den Termin hinaus gelten, beschreibe ich unter Sklavenerziehung; wie ich mit Grenzen und Abbruch umgehe, steht unter Tabus, Grenzen und Sicherheit. Eine zweite Münchner Erzählung, die im Hofgarten beginnt, zeigt eine andere Seite derselben Arbeit.

Von Stuttgart ins Studio 60: Anreise und Planung

Zwischen Stuttgart Hauptbahnhof und München Hauptbahnhof fahren den ganzen Tag über direkte ICE, meist mit Halt in Ulm und Augsburg. Die Fahrt dauert rund zwei Stunden, je nach Zug ein paar Minuten mehr oder weniger; seit Ende 2022 umgeht die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm die steile Geislinger Steige. Bauarbeiten im Stuttgarter Bahnknoten verschieben den Fahrplan allerdings immer wieder. Prüfe deine Verbindung am Vortag und nimm einen Zug, der dir eine Stunde Reserve lässt. Ab München Hbf geht es mit S- oder U-Bahn weiter; die genaue Adresse erhältst du nach Bestätigung und Anzahlung.

Worauf Gäste aus Stuttgart achten sollten:

  • Den Termin früh wählen, vor allem Samstage und Abende ab 20 Uhr. Wer mit dem Zug kommt, plant ungern kurzfristig um.
  • Wer schon am Vorabend anreist, plant den Weg vom Hotel ins Studio mit ein und lässt den Koffer dort.
  • Pünktlich und nüchtern ankommen; das Bier im Bordbistro bleibt stehen. Hat dein Zug Verspätung, schreib mir sofort. Ab 30 Minuten ohne Nachricht gilt der Termin als nicht wahrgenommen, und eine Verspätung verlängert die Session nicht.
  • Für die Rückfahrt nichts Dringendes einplanen. Zwei Stunden im ICE sind ein guter Weg, um langsam wieder in Stuttgart anzukommen.

Diskretion gilt in beide Richtungen. Ich frage nicht nach deinem Arbeitgeber, und was im Studio geschieht, verlässt den Raum nicht.

Häufige Fragen

Kommst du für eine Session nach Stuttgart?

Nein. Ich empfange nur im Studio 60 in München; zu dir nach Hause, in ein Hotel oder in ein Büro komme ich nicht. Wer aus Stuttgart nicht anreisen möchte, kann eine Remote-Session per Video buchen, 45 Minuten, ab 180 €.

Ist die Geschichte vom Schlossplatz wahr?

Nein, sie ist frei erfunden: K. und seine Session gibt es nicht. Wahr sind die Orte und die Gedanken Hegels, auf die sie sich stützt. Die beiden Stimmen weiter oben sind echte Einträge aus meinem Gästebuch und stammen nicht von Figuren der Erzählung.

Wie buche ich von Stuttgart aus?

Im Kalender auf der Startseite wählst du Art, Tag und Uhrzeit und schickst die vorbereitete Nachricht per WhatsApp oder Telegram. Nach meiner Bestätigung leistest du die Anzahlung von 50 €, buchst das Zimmer im Studio 60 und schickst mir den Screenshot. Dann suchst du dir einen ICE mit genug Reserve.

Funktioniert eine Sklavenerziehung über die Entfernung Stuttgart–München?

Ja, wenn der Rhythmus klar ist. Die Lektionen im Studio finden in München statt; dazwischen halte ich Regeln und Aufgaben mit Video-Sessions von 45 Minuten (ab 180 €) und Berichten im Safe Room wach. Wie oft du nach München kommst, lege ich fest, sobald ich dich kenne.

Bereit, die Kontrolle abzugeben?

Wähle Art, Tag und Uhrzeit im Kalender – die Anfrage geht fertig formuliert per WhatsApp oder Telegram an mich.

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Stand: 2026-10-11