Wer ich bin
Mistress Alexa ist der Name, unter dem ich als Domina arbeite. Dominanz ist für mich kein Kostüm, das ich für eine Stunde überstreife, sondern eine Haltung: Ich führe, ich entscheide, und ich trage die Verantwortung für das, was im Raum geschieht. Wer zu mir kommt, gibt Kontrolle ab – an jemanden, der sie ernst nimmt und sorgsam damit umgeht.
Mich interessiert weniger dein Körper als das, was in deinem Kopf vorgeht, während ich dich führe. Schmerz, Fesseln, Worte und Schweigen sind Werkzeuge. Ihr Ziel ist der Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu überwachen, und nur noch zuhörst.
Über mein Privatleben steht hier nichts, und das ist Absicht. Diskretion gilt bei mir in beide Richtungen: Ich schütze deine, und ich schütze meine. Was du wissen musst, um mir zu vertrauen, steht auf dieser Seite – wie ich arbeite, was ich ausschließe und wo du mich findest. Den Rest erfährst du im Raum, oder gar nicht.
Wer zu mir kommt und aus welchen Gründen, beschreibe ich im Ratgeber Warum Männer zur Domina gehen. Die Essays und Ratgeber auf dieser Website stellen mich ohnehin ehrlicher vor als jede Selbstbeschreibung: Wer sie liest, weiß vor dem ersten Termin, wie ich denke.
Wie ich arbeite
Sechs Grundsätze, an denen sich nichts ändert, gleich wer anfragt:
- Nach Termin, nicht auf Zuruf. Jede Session beginnt mit einer Anfrage über meinen Kalender. Ich lese sie selbst und bestätige persönlich. Erst dann ist der Termin verbindlich, und erst dann sichert ihn die Anzahlung.
- Mit klaren Grenzen. Vor jeder Session legen wir deine Grenzen und ein Safeword fest, das jede Handlung sofort beendet. Innerhalb dieser Grenzen bestimme ich Inhalt und Intensität – genau das ist es, was du bei mir buchst.
- Gut vorbereitet. Erfahrung, Wünsche und gesundheitliche Einschränkungen hältst du am besten in deinem Profil im Safe Room fest. So kann ich die Session darauf ausrichten, bevor du ankommst.
- In zwei Sprachen. Ich führe Sessions auf Deutsch und auf Englisch – in der Sprache, in der du besser zuhörst.
- Im Studio oder per Video. Persönlich empfange ich ausschließlich im Studio 60 in München. Wer weiter weg ist, bucht eine Remote-Session: 45 Minuten per Video, weltweit.
- Zu festen Bedingungen. Was eine Session kostet, steht vorher fest, und ich verhandle nicht. Wer pünktlich, gepflegt und nüchtern kommt, trifft auf meine volle Aufmerksamkeit; wer betrunken erscheint, wird nicht empfangen.
Für Duo-Sessions arbeite ich mit meinem festen Dominus, Alexander Blake. Wer er ist und wie wir uns die Rollen teilen, erfährst du auf der Seite Domina und Dominus.
Meine Disziplinen
Mein Repertoire reicht von sehr leiser bis zu sehr deutlicher Dominanz. Diese Schwerpunkte tauchen in meinen Sessions immer wieder auf:
- Mentale Führung – Worte, Pausen, Verhöre, Demütigung und ein Lob, das man sich verdienen muss.
- Schmerz in Stufen – Rohrstock, Flagellation, Wachs und Reizstrom, langsam gesteigert und genau dosiert.
- Bondage und Kontrolle – Fixierungen, Mumifizierung, Keuschhaltung, Tease and Denial.
- Rollen – Klinik, Feminisierung und Rollenspiele, ausschließlich zwischen Erwachsenen.
- Führung aus der Ferne – Aufgaben, Keyholding, Tribut und Findom per Video.
Jede einzelne Praktik mit ihrer Preisangabe – im Stundenpreis enthalten, mit Aufpreis oder mit Mindestdauer – findest du unter Praktiken von A bis Z. Was dort nicht verzeichnet ist, gehört nicht zu meinem Angebot.
Offizielle Kanäle
Der Name Alexa ist nicht selten, und nicht jedes Profil, das ihn trägt, gehört zu mir. Von mir stammen diese Kanäle – und nur diese:
- Diese Website, mistress-alexa.com. Hier stehen meine Preise, meine Regeln und mein Kalender. Was hier steht, gilt.
- WhatsApp und Telegram über den Kalender. Wählst du unter Termin wählen Art, Tag und Uhrzeit, öffnen die Knöpfe den Chat mit mir, mit fertig formulierter Nachricht. So kommt deine Anfrage vollständig bei mir an.
- Mein Telegram-Kanal t.me/mistressalexadomination für Neuigkeiten. Er informiert; deine Anfrage schickst du über den Kalender.
- Der Safe Room auf dieser Website, mein Mitgliederbereich mit Login per E-Mail-Link.
Profile gleichen Namens auf anderen Plattformen stammen nicht von mir. Ich nenne sie nicht und verlinke sie nicht, denn für dich zählt nur eine Frage: Bist du über diese Website zu mir gekommen? Wer dich anderswo unter meinem Namen anschreibt und Geld oder Daten verlangt, handelt nicht in meinem Auftrag.
Was ich nie verlange
Woran du einen echten Kontakt von einem falschen unterscheidest:
- Keine Anzahlung vor meiner Bestätigung. Zuerst bestätige ich deinen Termin persönlich, dann nenne ich dir die Zahlungswege für die Anzahlung von 50 €. Verlangt jemand vorher Geld, bin das nicht ich.
- Kein Geld für das Zimmer. Die Raummiete zahlst du direkt an das Studio 60, nie an mich.
- Keine Zahlungsaufforderung von anderswo. Zahlungswege nenne ich dir nur in dem Chat, den du über meinen Kalender geöffnet hast.
- Nicht deine Adresse. Ich komme nicht zu dir, also muss ich auch nicht wissen, wo du wohnst oder übernachtest.
- Keine Bilder, keinen Klarnamen. Für eine Anfrage genügen ein Vorname oder Initialen. Volljährig musst du sein, und einen Nachweis darüber darf ich verlangen.
- Keinen Verzicht auf dein Safeword. Es gilt in jeder Session, ohne Ausnahme und ohne Diskussion.
- Keine Ausnahmen von meinen Tabus. Kein Geschlechts-, kein Oralverkehr – und auch sonst nichts, was auf meiner Tabuliste steht, zu keinem Preis.
Kontakt
Der direkte Weg zu mir ist eine Anfrage. Wähle im Kalender Art, Tag und Uhrzeit; ein Klick öffnet WhatsApp oder Telegram mit einer Nachricht, in der Preis und Referenz schon stehen. Ich antworte persönlich im selben Chat. Was du ergänzen solltest und was nach dem Absenden passiert, erkläre ich unter Domina anschreiben.
Fragen, die dich vor dem ersten Termin beschäftigen, schreibst du am besten gleich in den Hinweis deiner Anfrage. So habe ich alles an einer Stelle und kann dir in einer Antwort sagen, ob und wann wir uns sehen.
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