Warum ich im Studio 60 empfange
Eine Session braucht einen Ort, der für sie gemacht ist. Studio 60 ist ein BDSM-Studio im Münchner Nordwesten, und dort finden alle meine persönlichen Termine statt. Dafür habe ich drei Gründe.
- Der Raum gehört der Session. Ein Studio ist weder deine Wohnung noch meine. Niemand muss dort etwas verbergen, aufräumen oder erklären, und wenn du gehst, bleibt die Stunde hinter der Tür zurück.
- Ich kenne den Ort. Ich arbeite nicht jede Woche in einer anderen Umgebung, sondern an einem Platz, dessen Abläufe mir vertraut sind. Das gibt uns beiden Ruhe.
- Die Grenze ist klar. Ich komme nicht zu dir – nicht nach Hause, nicht ins Hotel, nicht ins Büro. Wer mich sehen will, kommt ins Studio. Wer nicht nach München reisen kann, findet mich in der Remote-Session per Video.
Eines vorweg: Diese Seite ist meine Beschreibung, nicht die Website des Studios. Was Studio 60 über seine Räume, deren Einrichtung und die Raummiete sagt, steht verbindlich nur unter studio60-muenchen.de.
Den Raum buchen und bezahlen
Das Zimmer ist nicht Teil meines Honorars. Du reservierst es selbst beim Studio und bezahlst es dort; das Geld läuft nicht über mich, und die Höhe der Raummiete bestimmt Studio 60. So bleibt sauber getrennt, was du mir zahlst und was dem Haus.
Die Reihenfolge ist wichtig, weil du beim Absenden bestätigst, dass das Zimmer bereits gebucht und bezahlt ist:
- Termin aussuchen. Wähle unter Termin wählen Art, Tag und Uhrzeit – und schick die Nachricht noch nicht ab.
- Zimmer reservieren. Buche beim Studio ein Zimmer für genau diese Zeit: eine Stunde für eine Session, drei Stunden für Intensiv. Ist zu deiner Uhrzeit kein Zimmer frei, nimm eine andere Startzeit, statt auf gut Glück anzufragen.
- Raummiete zahlen. Du begleichst sie beim Studio, auf dem Weg, den das Studio vorsieht.
- Anfrage absenden. Darin setzt du das Pflicht-Häkchen: „Ich bestätige, für die angefragte Zeit ein Zimmer im Studio 60 gebucht und bezahlt zu haben. Die Bestätigung schicke ich als Screenshot.“
- Screenshot nachreichen. Schick mir die Buchungsbestätigung des Studios als Bildschirmfoto in denselben Chat, gut lesbar mit Datum und Uhrzeit.
Erst dann entscheide ich über deine Anfrage. Bestätige ich, sichert die Anzahlung den Termin. Was die Session selbst kostet, steht unter Preise; wie du die Nachricht ergänzt, unter Domina anschreiben.
Kläre vor dem Buchen noch einen Punkt: Für das Zimmer gelten die Bedingungen des Studios, nicht meine. Ob und wie sich eine Raumbuchung verschieben oder stornieren lässt, erfährst du dort. Für eine Session per Video brauchst du kein Zimmer.
Welcher Raum zu welcher Session passt
Laut eigener Website hat Studio 60 unter anderem Klinikräume. Welche Zimmer es darüber hinaus gibt, wie sie eingerichtet sind und was sie kosten, entnimmst du der Seite des Studios. Ich beschreibe hier nur, worauf du bei der Wahl achten solltest. Dass ein bestimmter Raum frei ist oder eine bestimmte Ausstattung hat, kann ich dir nicht zusagen – darüber entscheidet das Studio.
- Klinik: Für ein Klinik-Rollenspiel oder einen Einlauf liegt einer der Klinikräume nahe, die das Studio auf seiner Website nennt. Was ich dort tue und was nicht, steht unter Klinikerotik.
- Fixierung und Bondage: Hier zählt Platz. Um dich herum muss ich mich frei bewegen können, vor allem bei einer Mumifizierung, die mindestens 90 Minuten braucht.
- Verhör, Demütigung, Rollenspiele ausschließlich zwischen Erwachsenen: Der Raum ist Kulisse, nicht Hauptsache. Wähle, was dich in Stimmung bringt; den Rest erledigt meine Stimme.
- Intensiv über drei Stunden: Buche ein Zimmer durchgehend für die ganze Zeit, damit wir nicht mitten im Bogen umziehen müssen.
Nenne den gebuchten Raum im Hinweis deiner Anfrage. Ich richte die Session nach dem Zimmer aus, das du gewählt hast, und sage dir, wenn ich für deinen Wunsch einen anderen Schwerpunkt setzen würde.
Anreise mit Bahn und Auto
Das Studio liegt in München-Moosach, im Nordwesten der Stadt. Die genaue Adresse veröffentliche ich nicht; du bekommst sie, sobald ich deinen Termin bestätigt habe und die Anzahlung eingegangen ist.
Mit U-Bahn und S-Bahn. Moosach ist gut an den Nahverkehr angebunden: Am Bahnhof Moosach halten die U3 und die S1. Welche Haltestelle dem Studio am nächsten liegt und wie weit du von dort gehst, zeigt dir jede Fahrplan-App, sobald du die Adresse hast. Die Bahn hat einen Vorteil, den viele unterschätzen: Du kommst ohne Parkplatzsuche an und musst dich danach nicht sofort auf den Verkehr konzentrieren.
Mit dem Auto. Für die grobe Planung genügt „Moosach“ als Ziel; die genaue Adresse trägst du ein, sobald du sie hast. Ob und wo du in der Nähe parken kannst, fragst du am besten gleich bei der Raumbuchung im Studio. Plane für die Parkplatzsuche einen Puffer ein: Eine Verspätung verlängert die Session nicht, sie verkürzt nur deine Zeit.
Wie auch immer du kommst – nüchtern musst du sein. Wer unter Alkohol oder Drogen steht, wird nicht empfangen, ganz gleich, wie lang die Anreise war.
Vom Hotel, der Messe oder dem Flughafen
Wenn du beruflich in München bist, für eine Messe oder ein paar Nächte im Hotel, gilt dasselbe wie für alle: Du kommst zu mir ins Studio. Ins Hotel komme ich nicht, auch nicht für eine Stunde und nicht gegen Aufpreis. Den Weg vom Hotel nach Moosach planst du am besten vorab:
- Vom Hauptbahnhof und aus der Innenstadt: Die S1 fährt vom Hauptbahnhof ohne Umsteigen nach Moosach.
- Von der Messe München: Das Messegelände liegt im Osten, Moosach im Nordwesten – du durchquerst also einmal die Stadt. Mit der U2 bis Scheidplatz und von dort mit der U3 nach Moosach kommst du mit einem Umstieg aus.
- Vom Flughafen: Die S1 verbindet den Flughafen mit Moosach. Großes Gepäck bringst du vorher ins Hotel; mit Koffer zu einer Session zu erscheinen, nimmt dem Ankommen die Ruhe.
- Mit dem Taxi: Von jedem Hotel der Stadt aus bequem, sobald du die Adresse hast.
Plane die Rückfahrt gleich mit, vor allem bei einem späten Termin: Persönlich beginne ich bis 23 Uhr, eine dreistündige Intensiv-Session bis 22 Uhr. Wer lieber auf Englisch liest, findet Anreise und Ablauf für internationale Gäste auf meiner englischen Seite – Sessions gebe ich auf Deutsch und auf Englisch.
Ankunft und Diskretion
Am Tag selbst kommst du pünktlich und gepflegt. Dein Smartphone schaltest du aus, bevor wir beginnen; Fotos, Video- oder Tonaufnahmen entstehen ohne meine vorherige Zustimmung nicht. Den Rest meines Honorars übergibst du bar zu Beginn. Die Raummiete ist zu diesem Zeitpunkt längst beim Studio beglichen, sodass zwischen uns nur noch mein Honorar steht.
Diskretion gilt in beide Richtungen. Was im Studio geschieht, bleibt dort – bei mir wie bei dir. Dazu gehört, dass du über andere Gäste, denen du im Haus vielleicht begegnest, ebenso schweigst, wie ich über dich schweige. Für deine Anfrage brauche ich keinen vollen Namen; volljährig musst du dennoch sein.
Was dann im Raum geschieht – Vorgespräch, Grenzen, Ablauf und die Minuten danach – beschreibe ich ausführlich im Ratgeber zum ersten Besuch. Wer das gelesen hat, steht entspannter vor der Tür.